Telefon: +49 (0) 5121 7636 0

Leistungen

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwalt, Notar und Mandant ist die Basis unseres Handelns. Wir legen großen Wert auf die individuelle Betreuung unserer Mandanten und setzen deren Ansprüche effektiv und lösungsorientiert durch. Unsere Ausrichtung ist stark handels-, gesellschaftsrechtlich und  wirtschaftsrechtlich und insbesondere an der Betreuung von mittelständischen Mandanten, Konzernunternehmen und Privatpersonen orientiert.






Handelsrecht

Das Handelsrecht ist das Sonderprivatrecht der Kaufleute. Es handelt sich um ein spezielles Gebiet des Privatrechts, obwohl es auch öffentlich-rechtliche Normen enthält. Die Geltung des Handelsrechts ist nach dem HGB abhängig von der Kaufmannseigenschaft wenigstens eines der beteiligten Rechtssubjekte (sog. subjektives System; vgl. § 345, § 343 HGB). Anders als es der Name vermuten lässt, gilt das heutige Handelsrecht nicht nur für Kaufleute, die Handel treiben, sondern auch für Handwerk, Industrie und weitere Wirtschaftszweige. Als Handelsrecht im engeren Sinne bezeichnet man das Recht, das im Handelsgesetzbuch und seinen Nebengesetzen, z.B. dem Scheck- und Wechselrecht, geregelt worden ist. Das Handelsrecht im weiteren Sinne fasst neben den genannten Gesetzen das in verschiedenen Gesetzen geregelte Gesellschaftsrecht sowie das Wertpapier-, Banken- und Börsenrecht ein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Handelsrecht_(Deutschland) abgerufen am 11.06.2014, Einzelnachweise: Rainer Wörlen, Handels- und Gesellschaftsrecht, Tz. 1, S. 1., Wolfgang Hefermehl, Handelsgesetzbuch, Einführung I. 1., Rainer Wörlen, Handelsrecht mit Gesellschaftsrecht, Rz. 4, S. 2.

Gesellschaftsrecht

Gesellschaftsrecht bezeichnet als Gegenstand der rechtsvergleichenden Forschung den Vergleich von Rechtsnormen mit Bezug auf Personenvereinigungen. In der deutschen Rechtswissenschaft wird mit Gesellschaftsrecht das Rechtsgebiet bezeichnet, das sich mit den privatrechtlichen Personenvereinigungen, die zur Erreichung eines bestimmten Zweckes durch Rechtsgeschäft begründet werden, beschäftigt. Daneben hat das gemeinsame Gesellschaftsrecht der EU-Mitgliedsstaaten in Deutschland Geltung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftsrecht_(Deutschland) abgerufen am 11.06.2014

Erbrecht

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (in Deutschland sogar Grundrecht nach Artikel 14 Grundgesetz), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden. Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person (Erblasser) bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erbrecht abgerufen am 11.06.2014

Vermögensrecht

Das Vermögen im rechtlichen Sinne umfasst alle geldwerten Rechte, die einem Rechtssubjekt, also einem Menschen oder einer Organisation, durch die Rechtsordnung zugewiesen sind. Der rechtliche und der wirtschaftliche Vermögensbegriff unterscheiden sich voneinander. Nach herkömmlicher Auffassung zählen nicht die Rechtsgegenstände selbst zum Vermögen, sondern nur die Rechte an den Gegenständen. Deshalb gehören beispielsweise nicht die Sachen selbst, die einer Person gehören, zum Vermögen im Rechtssinne, sondern nur die Rechte, die an diesen Sachen bestehen, also z. B das Eigentum, das wiederum verwertet werden kann. Dabei sollen nicht nur die Aktiva zum Vermögen gerechnet werden, sondern auch die Schulden. Der Schuldner haftet für seine Verbindlichkeiten mit seinem gesamten Vermögen gegenüber dem Gläubiger.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vermögen_(Recht)#cite_ref-3 abgerufen am 11.06.2014, Einzelnachweis: Karl Larenz: Allgemeiner Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts. 7., neubearbeitete Auflage. München. 1989. ISBN 3-406-33414-8. § 17, S. 304ff.

Unternehmensnachfolge

Der Bundesverband der Deutschen Industrie legt einer Unternehmensnachfolge im Gegensatz zum Beispiel des Unternehmenskaufs drei Kriterien zu Grunde: Unternehmensnachfolgen können nur in eigentümer- oder familiengeführten Unternehmen auftreten. Als solche definiert das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) Unternehmen, in denen maximal zwei Familien mindestens 50 % der Unternehmensanteile halten und mindestens einer der Gesellschafter in der Geschäftsführung tätig ist. Der Übergang der Leitung des Unternehmens erfolgt im Zuge des Nachfolgeprozesses. Der bloße Übergang von Eigentum ohne den gleichzeitigen Leitungswechsel stellt keine Unternehmensnachfolge dar. Eine Unternehmensnachfolge liegt nur dann vor, wenn die Übergabe der Unternehmensleitung ihre Gründe in der Person des Eigentümers hat. Ist dieser Schritt durch die wirtschaftliche Situation des Unternehmens motiviert, handelt es sich nicht um eine Nachfolge. Jährlich werden in Deutschland gemäß einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (Bonn) zwischen 2014 und 2018 rund 27.000 Betriebe von der Regelung einer Unternehmensnachfolge betroffen sein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensnachfolge abgerufen am 11.06.2014, Einzelnachweise: http://www.bdi.eu/Unternehmensnachfolge.htm, http://www.ifm-bonn.org/statistiken/unternehmensuebertragungen-und-nachfolgen/

Familienrecht

Das Familienrecht ist das Teilgebiet des Zivilrechts, das die Rechtsverhältnisse der durch Ehe, Lebenspartnerschaft, Familie und Verwandtschaft miteinander verbundenen Personen regelt. Darüber hinaus regelt es aber auch die außerhalb der Verwandtschaft bestehenden gesetzlichen Vertretungsfunktionen: Vormundschaft, Pflegschaft und rechtliche Betreuung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Familienrecht abgerufen am 11.06.2014

Steuerrecht

Das Steuerrecht ist das Spezialgebiet des öffentlichen Rechts, das die Festsetzung und Erhebung von Steuern regelt. Das Verfahren der Steuerfestsetzung und -erhebung wird weitgehend durch die Abgabenordnung bestimmt, die die wesentlichen Vorschriften des Steuerverfahrensrechts enthält, während das materielle Steuerrecht, also die konkreten Bestimmungen zur Höhe der Steuerschuld, in zahlreichen Einzelgesetzen verankert ist. Im weiteren Sinne werden zum Steuerrecht auch die Rechtsnormen gerechnet, die sich mit der Steuerverwaltung und der Finanzgerichtsbarkeit befassen. Üblicherweise nicht zum eigentlichen Steuerrecht gezählt werden hingegen die Vorschriften, die sich mit der Steuergesetzgebung und der Verteilung des Steueraufkommens befassen (Teile des Grundgesetzes und das Zerlegungsgesetz). Dennoch sind diese Rechtsnormen für das Verständnis des Steuerrechts unerlässlich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerrecht_(Deutschland) abgerufen am 11.06.2014

Baurecht

Beim Baurecht handelt es sich zum einen allgemein um die Rechtsordnung des Bauens (Bauwesen) und zum anderen und zum anderen um das Private Baurecht.
Bauwesen: Der Begriff Bauwesen bezeichnet übergreifend das Fachgebiet, das sich mit allen Aspekten des Bauens im Sinne der Errichtung von Baulichen Anlagen bzw. Bauwerken beschäftigt. Der Begriff umfasst alle Themen, Arbeitsbereiche und Fachdisziplinen, die mit dem Bauen im o.g. Sinne zu tun haben, sowohl die Beteiligten des Bauprozesses als auch die gesamte Bauwirtschaft, Baukunst und Bautechnik. Die einzelnen Fachdisziplinen dagegen betrachten das Bauen in der Regel unter bestimmten Blickwinkeln. So stehen im Bauingenieurswesen eher technische Fragen im Mittelpunkt, während die Architektur stärker gestalterische und Nutzungsaspekte bearbeitet. Die Akteure des Bauwesens sind die am Bau Beteiligten (übliche zusammenfassende Bezeichnung): Der Bauherr, die Planer (Architekten und Fachingenieure), die ausführenden Unternehmen, der (spätere) Nutzer, die Bauleitung und Bauüberwachung sowie die Baugenehmigungsbehörden.

Privates Baurecht: Das private Baurecht regelt die rechtlichen Beziehungen zwischen den privaten Baubeteiligten. Der Schwerpunkt liegt bei den Beziehungen zwischen demjenigen, der ein Bauwerk in Auftrag gibt (Auftraggeber) (der Begriff Bauherr stammt aus dem öffentlichen Baurecht) und den Beteiligten, welche das Bauwerk planen und ausführen (wie z. B. Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und Handwerker) (Bauvertragsrecht). Zum privaten Baurecht gehört aber auch das private Nachbarrecht. Im Gegensatz zum öffentlichen Baurecht geben die gesetzlichen Regelungen nur den Rahmen vor und es steht den Beteiligten im Rahmen der Privatautonomie frei, durch vertragliche Einigung abweichende Regelungen zu treffen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Baurecht, http://de.wikipedia.org/wiki/Bauwesen, http://de.wikipedia.org/wiki/Privates_Baurecht abgerufen am 11.06.2014

Architektenrecht

Das Architektenrecht regelt die Rechte und Pflichten der Architekten. Es handelt sich um eine Querschnittsmaterie, das heißt, das Architektenrecht ist nicht in einem einheitlichen Gesetzbuch geregelt, sondern setzt sich aus zahlreichen Rechtsvorschriften unterschiedlicher Herkunft zusammen. Zu nennen sind für Deutschland vor allem das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), die Architektengesetze der einzelnen Bundesländer und die berufsrechtlichen Regeln der Architektenkammern. Die in der Praxis am häufigsten interessierenden Themen zum Architektenrecht sind Architektenvertragsrecht, Architektenhonorarrecht, Architektenhaftpflichtrecht, Urheberrecht, Berufsrecht.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Architektenrecht abgerufen am 11.06.2014

Speditionsrecht

Der Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht wurde von der Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) eingeführt. Rechtsanwälte können diesen Titel erwerben, wenn sie entsprechende fachliche Kenntnisse nach § 14g der Fachanwaltsordnung (üblicherweise durch erfolgreiches Bestehen eines sog. Fachanwalts-Lehrgangs) und eine nach § 5 Abs. 1 lit.n FAO vorgegebene Mindestanzahl von tatsächlich bearbeiteten Fällen nachweisen können.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fachanwalt_für_Transport-_und_Speditionsrecht abgerufen am 11.06.2014

Insolvenzrecht

Das Insolvenzrecht ist Teil des Zivilrechts, das sich auf materiell- und verfahrensrechtlichem Gebiet mit den Rechten von Gläubigern bei Insolvenz eines Schuldners befasst. Die Insolvenz (lat. insolvens, nicht-lösend, hier im Sinne von: Schuldscheine nicht einlösen könnend), in Österreich und der Schweiz Konkurs (nur umgangssprachlich auch in Deutschland, von lat. concursus "Zusammenlauf", nämlich der Gläubiger zur gerichtlichen Teilung des Vermögens eines Schuldners), bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit (mangelnde Liquidität) oder Überschuldung. Anmeldung der Insolvenz kann ein Insolvenzverfahren zur Folge haben. Dessen Zweck ist es, entweder die Zahlungsfähigkeit wiederherzustellen oder die Situation geordnet abzuwickeln, bei Unternehmen durch Auflösung, bei natürlichen Personen letztlich durch Restschuldbefreiung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenzrecht abgerufen am 11.06.2014

Wettbewerbsrecht

Wettbewerbsrecht ist der Oberbegriff, der das Recht des unlauteren Wettbewerbs, auch Lauterkeitsrecht genannt, und das Recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen (= Kartellrecht) umfasst. Im deutschen Rechtsraum findet das Lauterkeitsrecht seine Grundlage im Wesentlichen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, das allerdings von zahlreichen weiteren wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen in anderen Gesetzen ergänzt wird, bspw. dem Markengesetz, der Preisangabenverordnung oder dem Heilmittelwerbegesetz. Das Kartellrecht wurde im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen normiert, das auch Regelungen zum Vergaberecht (Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand) enthält. Das Lauterkeitsrecht beschreibt die Spielregeln fairen wirtschaftlichen Verhaltens, die jedes Unternehmen im Wettbewerb um das Angebot und den Bezug wirtschaftlicher Leistungen einhalten muss. Es dient dem Schutz der Mitbewerber und der Verbraucher sowie dem Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb. Hinsichtlich der Beziehungen eines Unternehmens zum Verbraucher beruht es auf der Richtlinie 2005/29/EG gegen unlautere Geschäftspraktiken. Das Kartellrecht schützt den Wettbewerb als die geltende Wirtschaftsordnung in ihrer Struktur. Es soll den freien Leistungswettbewerb als solchen gewährleisten, Monopole und wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen sowie abgestimmte Verhaltensweisen von Wettbewerbern verhindern und volkswirtschaftliche Stabilität schaffen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wettbewerbsrecht_(Deutschland) abgerufen am 11.06.2014

 
Notar Rechtsanwälte Notarin HildesheimNotar Rechtsanwälte Notarin HildesheimNotar Rechtsanwälte Notarin HildesheimKanzlei Pfeiffer • von der Heyde

Kontakt

Kanzlei Pfeiffer • von der Heyde

Bahnhofsallee 33
31134 Hildesheim

Telefon:+49 (0) 5121 7636 0
Telefax: +49 (0) 5121 52 000

Email:
rechtsanwaelte-notare [at] pfeiffer-recht.de